Mahnwache der Toleranzkampagne WIR ALLE SIND DORTMUND mit dem Oberbürgermeister auf den Stufen des Rathauses, den leitenden Geistlichen der Religionen und dem Polizeipräsidenten.

Nach den Anschlägen von Paris gründeten die im Dialogkreis der Abrahamsreligionen verbunden Kirchen, Moscheevereine und die Kultusgemeinde gemeinsan mit der Stadt Dortmund und dem Oberbürgermeister die Toleranzkampagne "Wir alle sind Dortmund".

Nähere aktuelle Informationen dazu finden Sie unter www.wirallesind.dortmund.de

 


Willkommensbrief

Download
Brief der Christen, Juden und Muslime in Dortmund an die Menschen auf der Flucht
Willkommen-Brief-web.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

für Menschen auf der Flucht, die in Dortmund sind


Friedensgebet der Religionen

im Rahmen des Stadtfestes DortBUNT auf dem Friedensplatz seit 2016.


Fotos: Schütze

"FRIEDENSLICHT DER RELIGIONEN in Dortmunder Stadtbezirken"

ein Begegnungsprojekt des Dialogkreises der Abrahamsreligionen

 

Auf Bitten des Oberbürgermeisters zogen die Religionsvertreter des DDAR zwischen 2011 und 2013 durch sechs der 12 Dortmunder Stadtbezirke und veranstalteten vor Ort Dialogabende. Mehrere hundert Menschen kamen so in den Stadtbezirken Innenstadt-Ost, Hörde, Marten, Mengede, Aplerbeck und Innenstadt–Nord zu Begegnungsabenden zusammen und tauschten sich zum Dialog der Religionen, zu Toleranz und Verständigung aus. Kooperationspartner waren Vereine und Organisationen vor Ort: Kirchengemeinden, Moscheevereine, aber auch Schulen, ein Geschichtsverein und sogar die Handwerkskammer.

Hintergrundinformationen über den Dialog vermittelte die Ausstellung "Dortmund Interreligiös", die der DDAR selbst herausgegeben hat.  Gezeigt wurde auch das „Friedenslicht der Religionen“, eine mobile Lichtskulptur des Dortmunders Leo Lebendig. Zwei Wochen hing das Werk in dem jeweiligen Stadtbezirk und konnte besichtigt werden.

So wurden Vertreter der verschiedenen Abrahamsreligionen, Repräsentanten der Stadt, lokale Akteuren und die Bürger/innen des Bezirks zusammengeführt. Es wurde auch Aussenstehende  über den Dialog der Religionen informiert und die gemeinsame Verpflichtung zum Frieden meditiert. Die Finanzierung der Reihe übernahm die Dortmunder Sparkasse.

 

 

"Dialog unter dem Friedenslicht der Religionen in Dortmunder Stadtbezirken"

 

Ein Begegnungsprojekt des Dialogkreises der Abrahamsreligionen

 

(2011-2013)

 

 

Auf Bitten des Oberbürgermeisters veranstalteten die Religionsvertreter des DDAR zwischen 2011 und 2013 in sechs der 12 Dortmunder Stadtbezirke vor Ort Dialogabende. Mehrere hundert Menschen kamen so in den Stadtbezirken Innenstadt-Ost, Hörde, Marten, Mengede, Aplerbeck und Innenstadt–Nord zu Begegnungsabenden zusammen und tauschten sich zum Dialog der Religionen, zu Toleranz und Verständigung aus. Kooperationspartner waren Vereine und Organisationen vor Ort: Kirchengemeinden, Moscheevereine, aber auch Schulen, ein Geschichtsverein und sogar die Handwerkskammer.

Hintergrundinformationen über den Dialog vermittelte die Ausstellung "Dortmund Interreligiös", die der DDAR selbst herausgegeben hat.  Gezeigt wurde auch das „Friedenslicht der Religionen“, eine mobile Lichtskulptur des Dortmunders Leo Lebendig. Zwei Wochen hing das Werk in dem jeweiligen Stadtbezirk und konnte besichtigt werden.

So wurden Vertreter der verschiedenen Abrahamsreligionen, Repräsentanten der Stadt, lokale Akteuren und die Bürger/innen des Bezirks zusammengeführt. Es wurde auch Aussenstehende  über den Dialog der Religionen informiert und die gemeinsame Verpflichtung zum Frieden meditiert. Die Finanzierung der Reihe übernahm die Dortmunder Sparkasse.